Tätigkeiten und durchgeführte Ausbildungen
Zwischen 1995 und 1998 arbeitete er vor allem im Bereich der Methoden der „Komplementärmedizin und Regulationsmedizin“ sowie in den Bereichen Ernährung, Schmerztherapie, Wundheilung, Manuelle Therapie, Kinesiologie, Phytotherapie, Homöopathie, Sportmedizin und Präventivmedizin.
An der Medizinischen Fakultät der Justus-Liebig-Universität Gießen wurde er Facharzt für Komplementärmedizin und Regulationsmedizin = Behandlung mit natürlichen Methoden und war in vielen wissenschaftlichen Bereichen Assistent von Herget.
Zwei Jahre lang absolvierte er eine Spezialausbildung in Magnetfeldtherapie, Biophotonen, Proquant, Reviquant und Online-Check-up und hielt in zahlreichen Ländern Ausbildungen im Bereich der Bioinformativen Medizin.
Neben zahlreichen Arbeiten zu den negativen Auswirkungen von Elektrosmog auf die menschliche Gesundheit leistete er gemeinsam mit Dr. Lüdwig im Bereich EVA einen bedeutenden Beitrag zur Programmierung und Weiterentwicklung der Geräte.
Seit 1996 war er im Rahmen der Präventivmedizin an zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten beteiligt – vor allem im Bereich der Neuraltherapie, aber auch in den Bereichen Sporternährung, Kinesiologie, Ozontherapie, Hypnose, Magnetfeldtherapie, Manuelle Therapie, Akupunktur, insbesondere der MAPS-Mikrosystem-Akupunktur, EAV-Akupunktur, Hormontherapie, Thymustherapie, Homöopathie, Phytotherapie (Behandlung mit Heilpflanzen), komplementärer Reinigungsdetoxifikation, Chelattherapie, Meditation, der Bedeutung des Schlafs, orthomolekularer Medizin und biologischer Medizin, und nahm in diesem Zusammenhang an Arbeiten zahlreicher wissenschaftlicher Gremien in Europa teil.