Homotoxikologie-Behandlung
07.07.2019
Betrachten wir nun im Detail die Grundprinzipien der Homotoxikologie. Was ist Homotoxikologie, und in welcher Hinsicht unterscheidet sie sich vom Ansatz der konventionellen Medizin gegenüber Patient und Krankheit?
HOMO = MENSCH, TOXIKO = TOXIN, LOGIE = WISSENSCHAFT/FORSCHUNG
Der Begriff Homotoxikologie setzt sich aus drei Wörtern zusammen: „homo“ bedeutet im Griechischen Mensch, „toxiko“ Toxin oder Gift und „logie“ Wissenschaft oder Untersuchung. Zusammenfassend lässt sich Homotoxikologie als die Erforschung der Wirkungen von Toxinen im Menschen beschreiben.
Die Homotoxikologie untersucht die Wirkungen von Homotoxinen im menschlichen Organismus. Sie bildet eine Brücke zwischen konventioneller Medizin und Komplementärmedizin.
In der Homotoxikologie untersuchen wir, wie Homotoxine die Funktionen der Zellen beeinflussen und damit die Funktion des menschlichen Organismus. Die Intensität der Abwehrreaktion gegen Homotoxine beschreibt den klinischen Zustand, in dem sich der Patient befindet. Symptome sind der Ausdruck der Bemühungen des Körpers, sich von Toxinen zu befreien.
Während einerseits in der Klinik Ansätze zur Anwendung der Homotoxikologie umgesetzt werden, gehen andererseits die Forschungen zu den Wirkmechanismen dieser Art von Arzneimitteln weiter. Die Homotoxikologie ist eng mit der konventionellen Medizin verbunden, und ihre Anerkennung durch „aufgeschlossene“ konventionelle Ärzte gründet sich darauf, dass sie sich mit den molekularbiologischen Modellen der konventionellen Medizin erklären lässt. Andererseits, und im Gegensatz zu konventionellen Arzneimitteln, enthalten antihomotoxische Arzneimittel ihre Wirkstoffe in Mikrodosen und sogar Nanodosen und sind daher nicht toxisch.
Aufgrund weniger Nebenwirkungen und Kontraindikationen, ihrer fehlenden Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sowie ihrer Sicherheit und Wirksamkeit kann die Homotoxikologie als komplementäre „sanfte“ Medizin eingeordnet werden. Auf diese Weise bildet die Homotoxikologie eine Brücke zwischen konventioneller und Komplementärmedizin. Der Begriff der Brücke steht für die Verbindung einer starken konventionellen Diagnostik mit einer sanften, nicht toxischen komplementären Behandlung.