Thermografie
07.10.2023
Prof. Dr. Hüseyin Nazlikul unterrichtet Biothermologie an der Universität Bratislava (Gesundheits-Campus der Universität Bratislava, EU Neuraltherapie Biothermologie ÖÄK).
Das Thermografiegerät nutzt ein spezielles Messverfahren, die sogenannte Wärmestrahlung, um Informationen über die Temperaturverteilung an der Körperoberfläche sowie über die durch Umgebungsbedingungen im Organismus hervorgerufenen Veränderungen zu liefern. Dies gibt uns Aufschluss über die Regulationskapazität des Körpers und hilft, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.
Bestimmte Körperregionen werden bei einer Raumtemperatur von 20–23 °C zweimal mit dem Thermografiegerät gemessen (bei der zweiten Messung liegt die Raumtemperatur 5–10 Grad niedriger). Nach der ersten Messung wartet der Patient 10 Minuten im Behandlungsraum, bevor die zweite Messung erfolgt. Anschließend werden die Messergebnisse analysiert. Der Temperaturunterschied zwischen erster und zweiter Messung gibt Aufschluss über die Regulationskapazität.
Die Thermografie liefert wertvolle Informationen für eine optimale Diagnostik sowie für die Prognose der Erkrankung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungen.
MIT DER THERMOGRAFIE:
- Können Dysregulationen im Körper frühzeitig erkannt werden.
- Erhält man Aufschluss über die Regulationskapazität des Körpers.
- Geben Unregelmäßigkeiten im Darmbereich Hinweise auf Nahrungsmittelallergien und -intoleranzen.
- Liefert die Thermografie aussagekräftige Informationen zur Verlaufskontrolle von Gewebemassen.
- Erleichtert die Thermografie die Kontrolle im Rahmen der Neuraltherapie.