Wenn diese Symptome vorliegen, wissen Sie, dass Sie belagert sind... Das gefährliche Wiegenlied Elektrosmog
Wenn Sie bei sich Schwäche, Müdigkeit, Reizbarkeit, Benommenheit, Anspannung verspüren und Blutdruckschwankungen, einen nicht abklingenden allergischen Husten, trockene Haut, Schlafstörungen, Einschlafschwierigkeiten, Konzentrationsschwierigkeiten, häufige Erkrankungen, unerklärliche Ohnmachtsanfälle und Kopfschmerzen erleben, wissen Sie, dass Sie belagert sind.
Die Quelle dieser Belagerung ist jedoch weder ein Krankheitserreger noch eine Krankheit. Die Quelle dieser Belagerung sind die technologischen Geräte, die Sie umgeben.
Obwohl in den letzten Jahren in den Medien häufig von „Elektrosmog" die Rede ist, gibt es bislang noch keine eindeutige Definition. Wir Mediziner definieren den Begriff Elektrosmog, der bei der Erzeugung, Übertragung, dem Fluss oder der Nutzung von Elektrizität entsteht, als technisches Feld beziehungsweise als die durch Wellenbelastung oder elektrischen Strom verursachte Verschmutzung.
Leider leiden viele Menschen, ohne es zu bemerken, unter zahlreichen Beschwerden, die von diesen Wellen und Feldern herrühren. Das Problem liegt eigentlich darin, dass auch der Mensch ein gewaltiges elektrisches System ist, das mit einer Spannung von 1-250 Mikrovolt und 5 Milliarden Nervenzellen mit einer Gesamtlänge von 500.000 Kilometern arbeitet. Zudem verfügt der menschliche Körper nach den Prinzipien der Biomagnetologie, wie alle Wesen bzw. Stoffe, über starke magnetische Eigenschaften. Wie Sonne, Luft und Wasser ist auch Magnetismus ein unverzichtbarer Bestandteil des Menschen. Somit stehen die Signale des Magnetfelds, das die den Menschen bildenden Stoffe zur Kommunikation untereinander nutzen, sowohl untereinander als auch mit dem Magnetfeld der Erde in einem natürlichen Austausch.
Im Magnetfeld der Erde gibt es drei Variablen, genannt „Frequenz", „Spinrichtung" und „Spingröße/-stärke", die sich an den menschlichen Körper anpassen und unsere Körperenergie unterstützen. Zum Beispiel erhöht das Erdmagnetfeld nachts den zellulären Sauerstoffgehalt. Dadurch wird sowohl der Schlaf unterstützt als auch die biologische Heilung gefördert, wodurch Entzündungen reduziert und Schmerzen gelindert werden.
Sobald jedoch die Sonne aufgeht und das von ihr mitgebrachte positive Magnetfeld einsetzt, verringert sich der zelluläre Sauerstoffgehalt; dadurch wird die Wachheit gefördert, die biologische Heilung gehemmt und der Schmerz verstärkt.
Die im Kopfzentrum befindliche Zirbeldrüse, die Hormone, Enzyme und Immunfunktionen steuert, ist ein aus magnetischen Kristallen bestehendes magnetisches Organ.
Mit dem Einzug elektromagnetischer Geräte in unser Leben entstandene Verschmutzung, der sogenannte „Elektrosmog", beeinträchtigt jedoch dieses offene System und schadet dem natürlichen elektrischen Austausch. Das Hormon Melatonin, ein für magnetische Energie sehr empfindlicher, ihr eigener Stoff, wird nachts freigesetzt, wenn das Erdmagnetfeld aktiv ist. Die Produktion des Melatoninhormons erfolgt bei 3 Hz. Liegt in der Umgebung eine elektromagnetische Belastung vor, kann keine hochwertige Melatonin- und Wachstumshormonproduktion stattfinden, was in der Folge Krankheiten zur Folge hat. Für guten Schlaf ist ein hoher Melatoninspiegel erforderlich. Das Wachstumshormon steht in Zusammenhang mit dem Melatoninspiegel. Mit zunehmendem Alter des Menschen wird die Produktion dieser Hormone geringer.
Zu den Faktoren, die das Gleichgewicht des menschlichen Körpers mit dem Magnetfeld stören, gehören auch Signale, die von Verschmutzungen wie chemischen Schadstoffen, toxischen Substanzen und Strahlung ausgehen. Auch wenn jeder Mensch unterschiedlich reagiert, verursachen bei Personen mit gestörtem Gleichgewicht Zugluft, Strahlung, schädliche Stoffe in der Luft, Schimmel, verwendete Chemikalien, Medikamente, Nahrungsmittel, Schwermetalle wie Amalgam sowie sonstige Belastungen zahlreiche Krankheiten und Allergien.
Zudem ist man in den letzten Jahren zu dem Ergebnis gekommen, dass Kinder, die in Gebieten mit überdurchschnittlich hohen Magnetfeldwerten leben, ein höheres Risiko haben, an Krebs zu erkranken. In mehreren Studien wurde zudem beobachtet, dass schwangere Frauen, die sich längere Zeit in Gebieten mit überdurchschnittlich hohem Magnetfeld und starkem Elektrosmog aufhielten, schwierigere Geburten hatten; hervorgehoben wurde, dass ein hohes Magnetfeld und entsprechende Belastung das Risiko einer Fehlgeburt bei werdenden Müttern um das Dreifache erhöhen. Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit von Baubiologen, die Umweltanalysen durchführen, und Ärzten von großer Bedeutung. Da die Forschung jedoch noch nicht ausreichend fortgeschritten ist, neigen viele Akademiker dazu, die schädlichen Wirkungen von Elektrosmog zu ignorieren.