Was bedeutet es, "gesund" zu sein
Ab dieser Woche werden wir uns nun jeden Sonntag auf den Seiten von Odatv treffen. Sie fragen sich vielleicht, wie es plötzlich zu einer Gesundheitsrubrik kommt! Gerade im Bereich der Gesundheit werden viele Fehler gemacht. Sowohl um diese Fehler zu korrigieren und Licht ins Dunkel zu bringen, als auch im Bewusstsein, dass Gesundheit eines der wichtigsten Menschenrechte ist, werde ich diese Beiträge verfassen.
Gesundheit bedeutet für den Einzelnen nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Behinderung, sondern einen Zustand vollständigen körperlichen, seelischen und psychischen Wohlbefindens.
Krankheit hingegen ist eine Störung, ein anormaler Zustandswandel in den Körperfunktionen und im Funktionieren des Organismus. So wie ein Bakterium oder ein Virus sie auslösen kann, können auch Anomalien in den Zellen selbst zu einem Krankheitszustand führen.
In der im Jahr 1948 verabschiedeten „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ wurde das Recht auf Gesundheit gemeinsam mit dem Recht auf Leben verankert. Der dort formulierten Definition zufolge hat jeder Mensch das Recht auf Ernährung, Wohnung, Unterkunft und medizinische Versorgung im Sinne des Wohlergehens und der Gesundheit für sich selbst und seine Familie. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung.
Was wir uns in Erinnerung rufen müssen, ist: „Der Mensch ist keine Maschine“ – einzelne Teile zu reparieren oder durch neue zu ersetzen, sorgt nicht dafür, dass der Körper als Ganzes gesund wird. Behandlungen, die lediglich darauf abzielen, eine im Körper erkennbare Krankheit bzw. geschädigte Organe und Gewebe zu reparieren, können allein nicht erfolgreich sein.
DASS KÖRPER, GEIST UND SEELE EIN GANZES BILDEN …
Um den Menschen gesund zu machen, muss man verstehen, dass Körper, Geist und Seele eine untrennbare Einheit bilden und in ständiger Wechselwirkung zueinander stehen. Nur wenn man sich der Behandlung mit diesem ganzheitlichen Verständnis nähert, kann man den Betroffenen wieder zu seiner Gesundheit zurückführen. Ich selbst setze mich seit langer Zeit mit großem Engagement für die Regulationsmedizin und die Komplementärmedizin in der Türkei ein. Wir, die wir uns mit Regulationsmedizin befassen, betrachten in der KOMPLEMENTÄRMEDIZIN MIT REGULATIONSMEDIZIN Gesundheit und Krankheit ganzheitlich und nähern uns Problemen auf dieser Grundlage.
Krankheiten entstehen nicht plötzlich. Meist liegen ihnen viele kleine, im Hintergrund wirkende negative Reize sowie eine zu Beginn nicht belastende oder unbemerkte Toxinlast zugrunde. In der Komplementärmedizin wird der Körper nicht als eine bloße Summe einzelner Organe betrachtet. Denn im ganzheitlichen Regulationsansatz sind neben der Störungsfreiheit der einzelnen Organe auch ihr Zusammenspiel untereinander, die Energie des Körpers sowie der psychische und soziale Zustand der Person von Bedeutung.
Dieser ganzheitliche Ansatz dient zugleich der Stärkung der Gesundheit. Das eigentliche Ziel besteht dabei weniger in der Bekämpfung von Krankheit als vielmehr darin, den Körper so zu unterstützen, dass der Mensch dauerhaft gesund bleibt und nicht erkrankt.
In den Beiträgen, die ich Ihnen von nun an präsentieren werde, werde ich mich mit Themen befassen, die alle interessieren – vor allem mit der Regulationsmedizin sowie mit Neuraltherapie, dem Immunsystem, richtiger Ernährung, Übergewicht, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Entgiftung, Chelattherapie, Schlafstörungen, der Bedeutung von Wasser, der Bewältigung von Stress, Hypoxie, Reflux, Gastritis, Allergien, chronischer Erschöpfung, Fibromyalgie, Migräne, Rückenschmerzen, Gicht, Nikotinabhängigkeit sowie damit, wie man in den Übergangsjahreszeiten gesund bleibt und wie wir uns vor Krankheiten schützen können.