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Mit Stress umzugehen ist nicht schwer... Was nötig ist, ist körperliche Aktivität

Dr. Hüseyin Nazlikul
Dr. Hüseyin Nazlikul 10.09.2023 2 min read

Zügige körperliche Aktivität

Um Sport zu treiben, muss man kein Marathonläufer werden. Zielgerichtete Sportarten wie Joggen, Walking, Schwimmen und Radfahren können die notwendige körperliche Aktivität liefern. Planen Sie wöchentlich 2-3 Einheiten mit jeweils mindestens einer halben Stunde. Wenden Sie sich der Sportart zu, die Ihnen am meisten zusagt.

Bestimmte Nährstoffe und Heilpflanzen wirken sich, wenn sie zusätzlich zu sportlicher Betätigung eingenommen werden, positiv auf die Gesundheit von Herz und Blutzellen aus.

Menschen, die regelmäßig körperlich aktiv sind, sind widerstandsfähiger gegenüber Stress.

Stärken Sie Ihr Herz

Die wichtigste Heilpflanze für das Herz ist der Weißdorn. Denn diese Pflanze reguliert den Herzschlag. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. In Kombination mit Magnesium entfaltet Weißdorn eine starke Wirkung.

Schützt die Gefäße und senkt den Cholesterinspiegel

Der Pflanzenstoff Flavonoid sorgt für die Elastizität der Blutgefäße und verhindert die Bildung von Rissen in den Kapillaren. Dieser Stoff kommt als frischer Pflanzensaft reichlich im Weißdorn, in der Sanddornbeere, in Zitrusfrüchten und im Buchweizen vor.

Natürliche Regulatoren des Cholesterin- und Blutfettspiegels sind Knoblauch, Artischocke und Lezithin. Diese Pflanzen wirken sich positiv auf die Fließfähigkeit des Blutes aus.

Um einen hohen Cholesterinspiegel auf natürliche Weise zu senken, sollten Haferkleie oder Pektin zusammen mit Artischocke in Arzneiform eingenommen werden.

Stärken Sie die Venen

Buchweizenkraut und Ginkgo stärken die Arterien und Venen und wirken ödemhemmend. Auch Rosskastanie trägt zur Stärkung der Venen bei.

Schützt die Gefäße vor Schädigung

Zahlreiche Studien der letzten Jahre zeigen, dass sich Ablagerungen in den Blutgefäßen aufgrund freier Radikale bilden. Diese freien Radikale entstehen entweder im Körper selbst oder werden aus der Umwelt aufgenommen. Freie Radikale werden mithilfe der Schutzstoffe Keratin, Selen sowie Vitamin E und C daran gehindert, in den Zellen großen Schaden anzurichten. In letzter Zeit wird über die positiven Wirkungen von B-Vitaminen, insbesondere B6, B12 und Folsäure, auf die Gefäße diskutiert. Diese verringern die übrigen bei den betroffenen Personen vorhandenen Risikofaktoren.

Um mehr über dieses und ähnliche Themen zu erfahren, können Sie mein Buch „Antientzündlicher Ernährungsratgeber“ nutzen.

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