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Was ist dieser Elektrosmog?

Dr. Hüseyin Nazlikul
Dr. Hüseyin Nazlikul 04.05.2025 6 min read

Das moderne Leben ist eng verwoben mit einer unsichtbaren, aber tief in unserem Körper wirkenden Bedrohung: der Belastung durch elektromagnetische Felder (EMF). Telefone, WLAN-Netzwerke, Computer, LED-Leuchten, elektrische Geräte… All diese Technologien bieten uns Lebenserleichterungen, erzeugen aber gleichzeitig auf zellulärer Ebene erheblichen biologischen Stress. Dieser Zustand wird Elektrosmog genannt.

• Schlafstörungen
• Konzentrationsschwierigkeiten
• Mattigkeit, Kopfschmerzen
• Herzrhythmusstörungen
• Hormonelle Ungleichgewichte sind die am häufigsten auftretenden Auswirkungen dieser unsichtbaren Belastung.

1. Was ist Elektrosmog und wie wirkt er?

Elektrosmog ist die Gesamtbelastung durch hochfrequente (WLAN, GSM, Bluetooth) und niederfrequente (Steckdosen, Stromleitungen) elektromagnetische Felder in unserer Umgebung.

Das Ionengleichgewicht der Zellmembranen und die mitochondriale Kommunikation werden von diesen Feldern erheblich beeinflusst.

• Übermäßige Erregung der Kalziumionenkanäle
• Unterdrückung der Melatoninproduktion
• Zunahme des oxidativen Stresses
• Erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke

gehören zu den wissenschaftlich nachgewiesenen Auswirkungen der EMF-Exposition.

2. Das Herz des Schlafs: Ein elektrofreies Schlafzimmer

Der Schlaf ist die Zeit der biologischen Reparatur des Körpers. Die während der Nacht einwirkenden elektromagnetischen Felder jedoch:

• Erschweren das Einschlafen
• Stören die Schlafqualität
• Verkürzen die Tiefschlafphasen

Was zu tun ist:

• Schalten Sie den WLAN-Router nachts aus
• Lassen Sie kein Telefon am Bettkopf liegen
• Halten Sie elektrische Wecker, Steckdosen oder kabelgebundene Systeme vom Bett fern
• Legen Sie das Schlafzimmer, wenn möglich, auf einen vom übrigen Stromkreis unabhängigen Sicherungskreis
• Meiden Sie blaues Licht (Bildschirme) mindestens 2 Stunden vor dem Schlafengehen

Für die Melatoninausschüttung ist eine dunkle und elektromagnetisch saubere Umgebung unerlässlich.

3. Die gemeinsame Wirkung von Elektrosmog und Schwermetallen

Die EMF-Exposition macht die Zellmembran durchlässiger und erleichtert dadurch das Eindringen von Schwermetallen (Quecksilber, Blei, Cadmium, Aluminium) in die Zelle. Als Folge der Ablagerung dieser Metalle in Gehirn, Herz und Mitochondrien können auftreten:

• Neurologische Störungen (Vergesslichkeit, Angstzustände, Depression)
• Energiemangel, chronische Erschöpfung
• Belastung der hormonellen Achsen
• Kardiovaskuläre Unregelmäßigkeiten.

4. Der Weg zur Reinigung: Die Chelattherapie

Die Chelattherapie ist eine Behandlungsmethode, bei der im Körper angesammelte toxische Metalle gebunden und ausgeschieden werden. Allen voran der Phytochelator NTvita Tetra DTX Plus.

Die verwendeten Substanzen (wie EDTA, DMSA) binden Metallionen und fördern deren Ausscheidung über Niere oder Galle.

• Kann intravenös oder oral angewendet werden
• Vorher-Nachher wird mit Bluttests oder Haarmineralanalysen überwacht
• Sollte mit Vitamin B12, Vitamin C und Mineralstoffen unterstützt werden

Hinweis: Die Chelattherapie sollte ausschließlich unter ärztlicher Aufsicht und mit Laborkontrolle durchgeführt werden.

5. Neuraltherapie: Die regulative Antwort auf elektromagnetische Störung

Elektrosmog beeinflusst über Zellen und Nervennetz das autonome Nervensystem und stört so das Gleichgewicht des Körpers. Dieses Ungleichgewicht stört:

• Den Schlaf-Wach-Rhythmus
• Das Verdauungssystem
• Den Gefäßtonus
• Den Hormonfluss

Die Neuraltherapie reguliert diese systemischen Unregelmäßigkeiten, erhöht den Vagustonus, reduziert die Symptome und beseitigt Störfelder.

Insbesondere:

• Kopf-Hals-Region
• Zahn- und Mandelbereich
• Mit Anwendungen an den zervikalen und thorakalen Ganglien können bei Problemen wie Brain Fog, Schlafstörungen, Migräne und chronischer Erschöpfung wirksame Ergebnisse erzielt werden.

6. Elektromagnetische Entgiftung mit praktischen Empfehlungen

• Bevorzugen Sie kabelgebundenes Internet statt WLAN
• Schalten Sie elektronische Geräte nachts aus oder bringen Sie sie in ein anderes Zimmer
• Führen Sie täglich 1–2 Stunden digitale Entgiftung durch
• Suchen Sie täglich den Kontakt mit der Erde im Freien (Erdung)
• Nehmen Sie Antioxidantien (Q10, Vitamin C, Glutathion) ein
• Schützen Sie Augen und Gehirn vor Bildschirmen
• Befreien Sie sich mit ergänzenden Methoden wie Neuraltherapie und Chelattherapie von der zellulären Belastung

7. Vertiefung der Entgiftung mit Neuraltherapie und Organunterstützung

Auch wenn Chelattherapien wirksam bei der Entfernung von Schwermetallen und Toxinen aus dem Körper sind, ist während dieses Prozesses die Unterstützung der Entgiftungsorgane – Leber, Niere, Darm und Lymphsystem – von entscheidender Bedeutung.

Die Neuraltherapie reguliert nicht nur das autonome Nervensystem, sondern verbessert auch die Funktion der Entgiftungsorgane:

• Die segmentale Stimulation der Leber steigert den Gallefluss und die Entgiftungskapazität.
• Die Aktivierung des Nervus vagus unterstützt die Darmmotilität und die Toxinausscheidung.
• Die Anregung der Lymphzirkulation beschleunigt die zelluläre Reinigung.

Werden Neuraltherapie, Chelattherapie und Organunterstützung deshalb gemeinsam angewendet, findet die Entgiftungswirkung nicht nur oberflächlich, sondern auf zellulärer Ebene statt.

8. Pflanzliche Unterstützung: Stärkere Entgiftung mit NTvita Tetra DTX Plus

NTvita Tetra DTX Plus ist ein funktionelles Produkt, das mit seinen pflanzlichen Inhaltsstoffen die Leber und das allgemeine Entgiftungssystem unterstützt. Die enthaltenen Pflanzen unterstützen sowohl die Phase-I–II-Entgiftungsenzyme der Leber als auch die antioxidativen Abwehrsysteme:

• Silybum marianum (Mariendistel): Schützt die Leber vor Toxinen, unterstützt die Zellerneuerung.
• Curcuma longa (Kurkuma): Wirkt stark entzündungshemmend und fördert den Gallefluss.
• Taraxacum officinale (Löwenzahn): Erleichtert durch seine harntreibende Wirkung die Toxinausscheidung.
• Rosmarinus officinalis (Rosmarin): Aktiviert die Leberenzyme, unterstützt die Verdauung.
• Arctium lappa (Große Klette): Regt die Lymphdrainage an und verringert dadurch die interzelluläre Toxinbelastung.

Diese Kombination bietet in der biologischen Reinigungsphase des Chelat- und Neuraltherapieprotokolls einen pflanzlichen Schutzschild, der die zelluläre Abwehr stärkt.

9. Beschützer der Leber: NTvita IMN Plus SeC

NTvita IMN Plus wurde entwickelt, um Immun- und Entgiftungsunterstützung zu bieten, wenn die Leber unter viraler, entzündlicher oder toxischer Belastung arbeitet. Enthalten sind:

• Beta-Glucan: Moduliert das Immunsystem, schützt die Hepatozyten.
• N-Acetylcystein (NAC): Steigert die Glutathionproduktion und stärkt so die antioxidative Abwehr der Leber.
• Schisandra chinensis: Wirkt regenerierend auf die Leberzellen und energiespendend.
• Kurkuma- & Ingwerextrakt: Trägt mit entzündungshemmender und verdauungsfördernder Wirkung zur Leberentgiftung bei.
• Selen & Zink: Sind Kofaktoren der Leberenzyme und aktivieren antioxidative Enzyme wie die Glutathionperoxidase.

NTvita IMN Plus SeC hilft der Leber, insbesondere bei chronischer Entzündung oder hoher toxischer Belastung, ihre Rolle als „Kommandozentrale der Entgiftung“ wahrzunehmen.

10. Schutzschild für das Gehirn: NADH Plus und Q10

Wenn sich die toxische Belastung, besonders in Verbindung mit Elektrosmog, gegen das Nervensystem richtet, gehören die Mitochondrien und die Gehirnzellen zu den zuerst betroffenen Strukturen.

Die Kombination aus NADH Plus und Coenzym Q10 ist von entscheidender Bedeutung, um die Energieproduktion in den Gehirnzellen zu steigern und den zellulären oxidativen Schaden zu begrenzen.

• NADH (Coenzym 1): Beschleunigt die mitochondriale ATP-Produktion, steigert die geistige Klarheit.
• Coenzym Q10: Übernimmt eine Aufgabe in der Elektronentransportkette, sorgt für Energie und antioxidative Abwehr in den Gehirnzellen.
• In Kombination mit Vitamin B12 und Folat senkt es den Homocysteinspiegel und schützt so vor neurologischer Degeneration.

Diese Kombination unterstützt sowohl das durch Neuraltherapie stimulierte autonome Nervensystem als auch panzert sie das Gehirn biologisch gegen neurodegenerative Prozesse.

Ganzheitliche Reinigung, ganzheitliche Unterstützung

Elektrosmog, Schwermetalle und toxische Umweltbelastungen sind eine unsichtbare Gesundheitskrise, mit der der moderne Mensch konfrontiert ist.

Um sich von dieser Belastung zu befreien, sollten gemeinsam angewendet werden:
• Chemische Reinigung durch Chelattherapie,
• Neuronale Regulation durch Neuraltherapie,
• Organunterstützung mit pflanzlichen Präparaten,
• Gehirnschutz mit NADH + Q10; dieser Prozess sollte anhand individueller Beurteilung und Laboranalysen geplant werden.

Elektrosmog und Schwermetalle sind unsichtbare, aber zunehmende Umweltbelastungen für uns. Dank Bewusstsein, richtiger Anleitung und ganzheitlicher medizinischer Ansätze ist es jedoch möglich, sich von dieser Belastung zu befreien.
Auf die Schlafhygiene zu achten, den Körper vor elektromagnetischem Stress zu schützen und von Toxinen zu reinigen, ist die Grundlage gesunden Alterns und der Vorbeugung chronischer Erkrankungen.

Weitere Informationen zur Neuraltherapie und den übrigen Behandlungsmethoden von Hüseyin Nazlıkul finden Sie hier.

Hüseyin Nazlıkul

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