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Die Vorteile von Probiotika

Dr. Hüseyin Nazlikul
Dr. Hüseyin Nazlikul 23.10.2022 1 min read
Probiotika stärken die Barrierefunktion der Darmschleimhaut und sorgen so für einen natürlichen Schutz...
  • Probiotika stärken die Barrierefunktion der Darmschleimhaut und sorgen so für einen natürlichen Schutz.
  • Sie unterstützen das Immunsystem, indem sie das Anhaften körperfremder Bakterien an der Darmschleimhaut reduzieren.
  • Sie verhindern die Vermehrung krankheitserregender Mikroorganismen.
  • Sie stärken die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegen Krankheiten.
  • Sie tragen zur Vorbeugung und Besserung von Durchfall und Allergien bei.
  • Sie unterstützen die normale Verdauungsfunktion.
  • Sie stärken die Darmbewegungen und beugen Verstopfung vor.
  • Sie spielen eine Rolle bei der Synthese und Aufnahme von Vitaminen.
  • Sie senken den Blutzucker- und Cholesterinspiegel.
  • Sie schützen die Mund- und Zahngesundheit.
  • Sie beugen Nahrungsmittelallergien und Ekzemen vor.
  • Sie unterstützen die Synthese von Vitaminen (Vitamin K, Biotin, B12, Niacin usw.).
  • Sie verhindern, dass schädliche Stoffe (Toxine) in den Blutkreislauf gelangen.
  • Sie beugen der Entstehung chronisch-entzündlicher Erkrankungen vor.
  • Sie senken das Krebsrisiko.
  • Sie beugen der Entstehung rheumatischer Erkrankungen vor.
  • Sie verlangsamen den Alterungsprozess.
  • Sie wirken sich auf die Stimmung aus und lindern Depressionen.
  • Sie lindern die Symptome von Autismus.
  • Sie reduzieren die Bildung von Nierensteinen (Oxalat).

Um unsere Gesundheit zu erhalten und zu fördern, sollten wir Probiotika und Präbiotika in unsere Ernährung einbeziehen. Wir sollten sowohl auf fertige Präparate aus der Apotheke zurückgreifen als auch darauf achten, natürliche Quellen zu konsumieren.

Man sollte nicht vergessen, dass Gemüse – allen voran Zwiebeln, Lauch, Knoblauch, Topinambur, Bananen, Wegwarte, Spargel und Erbsen –, Vollkornprodukte und getrocknete Hülsenfrüchte präbiotische Quellen sind, und diese Lebensmittel sollten einen festen Platz in unserer täglichen Ernährung haben.
Die Nahrungsquellen von Probiotika hingegen sind fermentierte Joghurts, Käse, eingelegtes Gemüse, Brot, Kumys, Boza, Essig, Tarhana und Kefir, in denen probiotische Bakterien zum Einsatz kommen.
Weitere Informationen zu diesem und ähnlichen Themen finden Sie in meinem Buch „Antientzündlicher Ernährungsratgeber“.

Hüseyin Nazlıkul Odatv.com