Welche Lebensmittel sollte man im Kampf gegen Müdigkeit zu sich nehmen
NADH Coenzym 1: Besonders bei Müdigkeit, die mit Depressionen einhergeht, wird mit diesem natürlichen Präparat ein gutes Ergebnis erzielt.
Coenzym Q10: Fördert in geeigneter Dosierung die Energieproduktion in den Mitochondrien, den Energiekraftwerken der Zelle, und verringert dadurch Müdigkeit.
Eisen: Versorgt die Zelle mit Sauerstoff; enthalten in Haselnüssen, Hülsenfrüchten, Petersilie, Fleisch, Vollkorngetreide, Weizenkeimen
Magnesium: Wichtig für die Energieproduktion und -erneuerung; enthalten in Sonnenblumenkernen und -keimlingen, Bohnen, Haferflocken, Weizenkleie
Kalium: Unterstützt die Muskel- und Nervenfunktionen; enthalten in Fisch, Fleisch, Spinat, Banane, Aprikose, Pilzen
Chrom: Regt den Kohlenhydratstoffwechsel an; enthalten in Obst und Gemüse, Hefe, Vollkorngetreide, Brokkoli, Kartoffeln, grünen Bohnen
Jod: Bei Mangel kann chronische Müdigkeit entstehen; enthalten in Fisch, Spinat
Vitamin C: Unterstützt die Nebennieren, stärkt die Immunabwehr und fördert die Wundheilung. Ein hervorragendes Vitamin gegen Müdigkeit. Es regt das Immunsystem an und reduziert Stress; reichlich enthalten in Zitrusfrüchten, grünem Blattgemüse, Petersilie, Paprika, Erdbeeren, Brokkoli, Kiwi und ähnlichen Lebensmitteln.
B-Vitamine: Unterstützen die Funktionen des Nervensystems und spielen eine wichtige Rolle in verschiedenen Stoffwechselprozessen.
Besonders geeignet sind:
- B1: Spielt durch die Aufspaltung von Glukose eine wichtige Rolle bei der Energieproduktion; schwarze Bohnen, Linsen, Spargel, Vollkornprodukte, Leber und Eigelb sind Quellen für B1.
- B5: Wichtig für die Umwandlung von Kohlenhydraten und Fetten in Energie; Pilze, Brokkoli, Blumenkohl, Spargel und Joghurt sind Quellen für B5.
- B12: Spielt eine Rolle im Stoffwechsel von Zucker, Fett und Proteinen, unterstützt den Energieaustausch in den Zellen, stärkt das Immunsystem und fördert die Bildung von Blutzellen; Fisch, Fleisch, Eier, Milch und Milchprodukte sind Quellen für B12.
Banane: Eine an Folsäure, Kalium und Vitamin B6 äußerst reiche Frucht. Kalium beugt Krämpfen vor. Sie ist ideal zur Linderung von Menstruationsbeschwerden.
Granatapfel: Stärkt den Körper. Wirkt gegen Durchfall. Hilft bei Nasenpolypen. Treibt Bändelwürmer aus. Stärkt das Herz. Personen mit Magen-Darm-Erkrankungen, Kleinkinder und Schwangere sollten ihn nicht übermäßig verzehren.
Ginseng: Enthält Glykoside (Panaxoside), Saponine, Vitamine der Gruppe D sowie hormonähnliche Substanzen. Er wirkt herzstärkend und müdigkeitslindernd. Seit 2000 Jahren wird er in China gegen sexuelle Schwäche eingesetzt. Er besitzt eine immunstärkende Wirkung.
Brokkoli: Ein hervorragendes Gemüse, das vor Krebs schützt und die Lebenserwartung verlängert. Da er sehr viel Kalzium enthält, ist er ideal gegen Knochenschwund. Brokkoli, der Mineralstoff- und Eisenmangel ausgleicht, ist ein wahres Vitaminlager. Er beugt Brustkrebs bei Frauen vor.
Tomate: Wirkt krebsvorbeugend und verlangsamt die geistige und körperliche Alterung. Enthält Vitamin C und E. Die Tomate ist eine reiche Kaliumquelle und enthält nur sehr wenig Salz. Sie hilft, hohen Blutdruck zu senken, und verhindert die Wassereinlagerung im Körper.
Ginkgo biloba: Reguliert die Durchblutung und wird bei Beschwerden im Zusammenhang mit dem Gehirn eingesetzt. Er wird unterstützend bei der Behandlung von Demenz und Depression verabreicht. Er ist nützlich bei peripherer Durchblutungsstörung.
Hagebutte: Mit ihrem sehr hohen Vitamingehalt ist sie ein Freund der Augen. Sie verleiht dem Körper Vitalität. Sie ist reich an Vitamin C. Sie ist ein gutes Mittel gegen Rachitis und ein wirksamer Blutreiniger. Sie ist wirksam bei der Behandlung von Rachitis, Darmparasiten, Erkrankungen des Verdauungssystems, Hämorrhoiden, Rheuma sowie bei der Blutreinigung.
Kohl: Er gehört zu den Gemüsesorten, die nachweislich gegen Krebs wirksam sind. Er enthält reichlich Vitamin B, C, E und Kalium. Er wirkt besonders gegen Brust- und Gebärmutterkrebs.
Süßholzwurzel: Die Verwendung von Süßholzwurzel-Extrakten zur Unterstützung bei Müdigkeit hat eine sehr lange Tradition. Sie unterstützt die Nebennieren. Personen mit Bluthochdruck sollten sie mit Vorsicht anwenden.
Johanniskraut (Hypericum perforatum): Da es das Nervensystem nährt und stärkt, wird es weltweit sehr häufig im Kampf gegen Depressionen eingesetzt. Darmkrämpfe, Verstopfung, Darmparasiten, Hautwunden, Verbrennungen, Depression, Schlafstörungen und virale Infektionen sind Zustände, bei denen sich Johanniskraut therapeutisch als wirksam erwiesen hat.
Echinacea und Astragalus: Bei Personen mit langanhaltender Müdigkeit, insbesondere wenn diese von Problemen des Immunsystems begleitet wird, können diese beiden pflanzlichen Mittel von Nutzen sein.
Joghurt: Darmbakterien sind wichtig für die geregelte Funktion des Verdauungssystems. Diese Bakterien können durch Infektionen und die Einnahme von Antibiotika angegriffen werden. Dies wiederum schädigt das Verdauungssystem. Joghurt ist wichtig, um die verminderte Bakterienmenge wieder auf ein normales Niveau zu bringen und Infektionen vorzubeugen sowie zu bekämpfen. Er belebt zudem das Immunsystem.
Zwiebel und Knoblauch: Senken das Risiko für Bluthochdruck und Herzerkrankungen. Zwiebeln senken das Risiko für Magenkrebs, Knoblauch das Risiko für Darmkrebs. Die im Knoblauch enthaltenen Stoffe schützen den Körper vor vorzeitiger Alterung, indem sie Zellschäden vorbeugen. Knoblauch, der antibiotisch wirkende Verbindungen enthält und Atemnot lindert, stärkt zudem das Immunsystem. Er enthält eine bemerkenswerte Menge an Germanium. Dieses Element wirkt antibiotisch, unterstützt das Immunsystem des Körpers und steigert die körperliche Widerstandsfähigkeit. Zudem reguliert Knoblauch den Blutdruck und senkt den Cholesterinspiegel.
Wasser: Zwei Drittel unseres Körpers bestehen aus Wasser. Das erste Anzeichen einer Dehydrierung ist, besonders beim Sport, eine nachlassende körperliche Leistungsfähigkeit verbunden mit Müdigkeit. Durch ausreichendes Trinken können Sie Ihre Müdigkeit verringern.
Komplexe Kohlenhydrate: Sie sind die Hauptenergiequelle für Muskeln, Gehirn und Nervensystem. Zudem enthalten sie viele wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente; Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Vollkorngetreide, Kartoffeln, Hülsenfrüchte.
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Hüseyin Nazlıkul
Odatv.com