Wichtige Tipps für ein gesundes Leben mit dem Ansatz der Regulationsmedizin Vor 150 Jahren galten…

Wer heute geboren wird und etwas für ein gesundes Leben tut, hat gute Chancen, auf seiner Geburtstagstorte einmal 100 Kerzen auszupusten. In den letzten Jahren steigt die durchschnittliche Lebenserwartung in Industrieländern um etwa drei Monate pro Jahr.
Dies liegt teilweise an unseren Genen: In den letzten Jahren haben Forscher zahlreiche sogenannte Methusalem-Gene entdeckt, die ihren Trägern ein langes Leben ermöglichen. Aber die genetische Grundlage ist nicht alles. Die Französin Jeanne Louise Calment wurde etwa 122 Jahre alt – obwohl sie rauchte, war ihre genetische Ausstattung nicht besonders robust. Bei den meisten Menschen ist der Einfluss der Gene geringer, als wir annehmen. Studien zufolge beeinflusst die genetische Ausstattung die Lebenserwartung eines Menschen zu etwa 20 %.
Neben dem genetischen Erbe sind die Einflüsse anderer Umwelt- und epigenetischer Faktoren noch wichtiger.
Es ist möglich, viele Jahre lang gesund zu leben. Dafür können wir vieles tun…
ERNÄHRUNG
AUSREICHEND VITALSTOFFE UND NÄHRSTOFFE: Eine biologische Ernährung ist für den Körper unverzichtbar. Doch es ist sehr schwierig, allein über die Ernährung ausreichend Vitamine, Spurenelemente und Vitalstoffe aufzunehmen. In regelmäßigen Abständen sollte in Absprache mit Ihrem Arzt der Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen durch Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden.
- WUNDERMITTEL RESVERATROL: Das aus Traubenschalen gewonnene „Resveratrol“ ist in den letzten Jahren sehr populär geworden. Studien zeigen, dass Resveratrol die zerebrale Durchblutung verbessert und einen gestörten Zuckerstoffwechsel positiv beeinflusst. Zudem ist bekannt, dass es vor Prostatakrebs und Herzinfarkten schützt.
- GEWÜRZE: Manche Gewürze enthalten Stoffe, die unser Immunsystem anregen und Krankheitserreger wie Bakterien bekämpfen. Neben Gewürzen zeigen auch Zwiebeln, Knoblauch, Chili, Rosmarin und Kurkuma diese Wirkungen.
- GESUNDE FETTE: Der Körper braucht Fett, aber dieses Fett sollte gesund sein (wie hochwertiges Oliven- oder Leinsamenöl). Transfettsäuren sind ungesund. Die in fritierten und gerösteten Lebensmitteln enthaltenen Transfettsäuren erhöhen das LDL (schlechtes Cholesterin) und senken das HDL (gutes Cholesterin) im Blut.
- SALZKONSUM: Übermäßiger Salzkonsum kann bei manchen Menschen den Blutdruck erhöhen. Aus diesem Grund sollten Sie nicht mehr als 4 Gramm Salz pro Tag zu sich nehmen. Besonders verarbeitete und verpackte Produkte enthalten oft große Mengen Salz.
Tipp: Kaufen Sie frische Lebensmittel und kochen Sie selbst! So können Sie die Salzmenge an Ihren täglichen Bedarf anpassen.
OMEGA-3-FETTSÄUREN: Omega-3-Fettsäuren finden Sie in fettreichem Fisch und Nüssen. Diese Fettsäuren senken das Risiko eines Herzinfarkts, schützen vor Krebs und Depression und verbessern die kognitive Leistungsfähigkeit.
- BUNTES GEMÜSE UND OBST: Je bunter, desto besser für Ihre Gesundheit!
Jede Farbe enthält in der Regel unterschiedliche Mineralstoffe und Vitamine. Vielfalt auf dem Teller ist sowohl ein Augenschmaus als auch gesund.
- SAISONALE ROTE TOMATEN: Lycopin, der rote Farbstoff der Tomate, bietet einen wertvollen Schutz für Herz und Blutgefäße. Zudem wird angenommen, dass Lycopin das Wachstum von Prostatakrebszellen verlangsamt.
- ZUCKERKONSUM: Verpackte Produkte enthalten große Mengen Zucker. Gleichzeitig können auch fettarme oder als „light“ gekennzeichnete Produkte Zucker und Süßstoffe enthalten. Zucker und Süßstoffe führen zu Adipositas und begleiten bleibende Schäden an den Blutgefäßen, die das Entstehen von Stoffwechselerkrankungen begünstigen.
- MILCHSÄUREBAKTERIEN: Diese finden sich in fermentierten Produkten wie Joghurt. Man geht davon aus, dass sie für eine gesunde Darmflora wichtig sind. Zudem sind sie bei Darmbeschwerden wie Durchfall und Verstopfung hilfreich und beugen Infektionen und Allergien vor.
- TEE: Grüner Tee enthält einen Stoff namens Catechin. Diese alkoholartige bioaktive Substanz verhindert die Entstehung von Arteriosklerose und senkt das Risiko für Prostatakrebs.
BEWEGUNG
MUSKELAUFBAU: Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelmasse im Körper ab und die Fettmasse zu. Der Grund dafür ist, dass ältere Menschen sich weniger bewegen und Hormone wie Insulin verstärkt zum Muskelabbau beitragen. Krafttraining, das die Muskeln stimuliert, verhindert den Muskelabbau wirksam und minimiert das Sturzrisiko im Alter.
- AUSDAUERTRAINING: Schwimmen, Aerobic oder Laufen verbessern die Durchblutung und senken den Blutdruck. Der Herzmuskel wird gestärkt und das Schlagvolumen erhöht sich. Auch die Durchblutung des Gehirns und damit die Konzentrationsfähigkeit verbessern sich. Zusätzlich wird während des Trainings das Glückshormon Serotonin freigesetzt, das Kummer und Sorgen vertreibt. Gleichzeitig wird das Immunsystem aktiviert, wodurch Infektionen seltener auftreten. Jeder, der sich im Sport nicht erfolgreich fühlt, kann mit regelmäßigen, zügigen Spaziergängen mit dem Training beginnen. Man sollte sich unbedingt dreimal pro Woche 30 Minuten bewegen.
- STÄRKUNG DER BAUCHMUSKULATUR: Die Aktivierung der Bauchmuskulatur ist besonders beim Heben schwerer Lasten wichtig. Der Druck auf die Bandscheiben kann dadurch im oberen Bereich der Lendenwirbelsäule um bis zu 50 % und im unteren Bereich um bis zu 30 % reduziert werden. Der Weg, um Rückenprobleme zu vermeiden, führt über die Stärkung der Bauchmuskulatur.
- BEWEGLICHKEIT: Regelmäßige Dehnübungen halten Sie beweglich, da die Sehnen dadurch nicht verkürzen. Zugleich verbessern sie das Gleichgewicht und die Konzentrationsfähigkeit.
Beckenbodengymnastik mit 5 Übungen zum Aufbau der Beckenbodenmuskulatur beugt Problemen wie Blasenschwäche im Urogenitalbereich vor.
GEISTIGE LEISTUNGSFÄHIGKEIT
- GEISTIG AKTIV BLEIBEN: Die Gehirnleistung muss mit zunehmendem Alter nicht zwangsläufig nachlassen. Dennoch sollten wir die graue Substanz im Gehirn fortlaufend fordern: Reisen, Sprach- oder Yogakurse sowie geistige Übungen sind wirksame Maßnahmen, um geistig aktiv zu bleiben.
- S
OZIALE BEZIEHUNGEN PFLEGEN: Freunde sind ein Schlüsselfaktor für eine höhere Lebensqualität. Studien zeigen, dass Menschen mit vielen sozialen Bindungen deutlich länger leben und seltener erkranken.
- TAGESPLAN: Notieren Sie sich, was Sie am nächsten Tag erledigen möchten, und priorisieren Sie Ihre täglichen Aufgaben. Versuchen Sie, diesen Plan Punkt für Punkt umzusetzen. So werden Sie Stress los und lernen, Ihre Zeit effizient zu nutzen.
- GINKGO: Der aus Ginkgoblättern und -samen gewonnene Extrakt wird seit Jahrhunderten als Heilmittel bei verschiedenen Erkrankungen eingesetzt. Die im Ginkgo enthaltenen Stoffe steigern die Konzentration, stärken das Gedächtnis und unterstützen die Bildung von Nervenzellen.
- TANZEN: Schon unsere Vorfahren versuchten, mit rhythmischen Klängen und Tänzen böse Geister zu vertreiben. Heute setzen Ärzte Musik- und Tanztherapien ein, um Schmerzen nach einem Schlaganfall zu lindern oder die Gesundheit zu verbessern. Durch Tanzen kann sich bei Parkinson-Patienten die Bewegungskoordination verbessern.
MASSNAHMEN FÜR EIN GESUNDES LEBEN
- SONNENSCHUTZ: Zum Schutz vor der Sonne sollten Sie Cremes mit Lichtschutzfaktor verwenden. Dies verzögert den Hautalterungsprozess. Denken Sie daran, dass die meisten Hautschäden nicht im Urlaub, sondern durch Sonneneinstrahlung im Alltag im Freien entstehen.
- KALZIUMSPIEGEL: Bei Frauen über 40 beginnt der Östrogenspiegel langsam zu sinken. Dies schwächt auch die Knochen. Eine kalziumreiche Ernährung hält das Skelett kräftig und stabil und schützt vor Osteoporose.
- HAUTGESUNDHEIT: Für die Hautgesundheit verhindern Hautcremes mit Antioxidantien wie Vitamin C, Niacinamid (Vitamin B3) oder Flavonoiden (Pflanzenpigmente) den Kollagenabbau. Polypeptide regen die körpereigene Kollagenproduktion an. Achten Sie auf die von Ihnen verwendeten Hautpräparate!
AUGENSCHUTZ: Schützen Sie Ihre Augen bei sonnigem Wetter stets mit einer Sonnenbrille, andernfalls besteht im Alter ein erhöhtes Risiko für die Makuladegeneration. Die Brillengläser sollten breitbandigen UV-400-Schutz bieten und ein CE-Zeichen tragen.
- TABAKKONSUM: Infolge des Tabakkonsums sterben jedes Jahr etwa 6 Millionen Menschen. Denn Nikotin erhöht das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und verschiedene Krebsarten.
- ZAHNPFLEGE: Bakterien in der Mundhöhle können in den Blutkreislauf gelangen, sich im gesamten Körper ausbreiten und in verschiedenen Bereichen Schäden verursachen. Insbesondere Parodontitis-Bakterien erhöhen mit der Zeit das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Auch Diabetes kann sich dadurch mit der Zeit verschlechtern.
- VORSORGE: Vor allem Männer vermeiden medizinische Vorsorgeuntersuchungen. Viele Krankheiten können durch frühe Erkennung in einem noch behandelbaren Stadium abgewendet werden. Dadurch verbessert sich die Lebensqualität der betroffenen Person. Dies gilt besonders für viele Krebsarten (Darm-, Prostata-, Brustkrebs).
- AUSREICHEND VITAMIN D: Vitamin D stärkt nicht nur die Knochen, sondern es wird auch vermutet, dass es vor Krebs schützt. 30 Minuten Sonnenlicht am Tag steigern die körpereigene Vitamin-D-Produktion.
- WECHSELDUSCHEN: Lassen Sie eiskaltes Wasser 15 Sekunden lang über Ihren Körper fließen und wechseln Sie dann langsam zu warmem Wasser. So stärken Kneipp-Wechselbäder am Morgen das Herz-Kreislauf- und Immunsystem und wecken Sie auf.
- WASCHEN SIE SICH HÄUFIG DIE HÄNDE: Regelmäßiges und häufiges Händewaschen entfernt sowohl Bakterien, die dem Körper schaden können, als auch Erkältungs- und Grippeviren.
- SAUNA: Besuchen Sie alle 1-2 Wochen eine Sauna. Der Wechsel zwischen Kälte und Wärme regt den Stoffwechsel an, beschleunigt die Durchblutung und stärkt das Immunsystem.
- HEILPFLANZEN FÜR DAS HERZ: Die Wirkstoffe des Weißdorns stärken auf natürliche Weise die Kraft und Leistungsfähigkeit des Herzens. Zudem helfen sie bei Herzrhythmusstörungen und Erschöpfungszuständen.
LEBENSSTIL
- KENNEN SIE IHRE STÄRKEN UND SCHWÄCHEN: Lernen Sie sich selbst und Ihren Körper besser kennen. Nur dann wissen Sie genau, wo Ihre Stärken und Schwächen liegen, was Sie sich zutrauen können und was nicht so gut geeignet ist.
LACHEN SIE VIEL UND SCHAFFEN SIE SICH GRÜNDE ZUM LACHEN: Zahlreiche Studien zeigen, wie gesund Lachen für unsere Seele und unser Wohlbefinden ist. Lachen sorgt für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin und reduziert dadurch Stress wirksam.
- FINDEN SIE RITUALE, DIE IHNEN GUTTUN: Sie bringen Ordnung, Ruhe und Klarheit in Ihr Leben. Egal wie klein Rituale sind, sie geben Ihnen Kraft für den Alltag. Schaffen Sie sich also Raum, finden Sie das für Sie passende Ritual und beginnen Sie damit. Das kann zum Beispiel eine Tasse Kaffee am Morgen oder ein täglicher Spaziergang im Wald sein.
- LERNEN SIE, LANGSAM ZU ESSEN: Hastiges Essen ist Gift für den Körper. Da die Nahrung nicht optimal verstoffwechselt wird, bekommen Sie schneller wieder Hunger, und der Körper speichert nicht genutzte Nährstoffe als Fett. Ein Taillenumfang von mehr als 88 Zentimetern bei Frauen und mehr als 102 Zentimetern bei Männern bedeutet ein deutlich erhöhtes Risiko für Schlaganfall und Diabetes, vor allem aber für Arteriosklerose. Kauen Sie jeden Bissen mindestens 25 Mal! So stellt sich ein Sättigungsgefühl ein und die Portionskontrolle fällt leichter. Dies unterstützt die Gewichtskontrolle.
- LERNEN SIE DIE RICHTIGE HALTUNG UND SITZWEISE: Jeder, der unter Rückenproblemen leidet, sollte sicherstellen, dass sein Arbeitsplatz ergonomisch gestaltet ist. Noch wichtiger ist es jedoch, die Sitzposition häufig zu wechseln.
- ENTSPANNEN SIE SICH: Legen Sie Anspannung und Wut, die Sie empfinden, für einen Moment beiseite. Versuchen Sie, sich mit tiefen Atemzügen oder ein paar Bewegungsübungen zu entspannen.
- SPRECHEN SIE IHRE BEDÜRFNISSE AUS: Wenn Sie sich erfolglos fühlen und keine Lösung dafür suchen, werden sich Ihr innerer Stress und Ihre Frustration immer weiter aufbauen. In der täglichen Planung kann es zu Störungen kommen. Doch Sie sollten Ihre Bedürfnisse erkennen und um Hilfe bitten.
- INNERE HALTUNG: Angesichts widriger Umstände lösungsorientiert zu denken und entsprechend zu handeln, lässt einen Menschen sich besser fühlen. Denn die Psyche eines Menschen ist für das innere Gleichgewicht von großer Bedeutung.
- SELBSTSICHERHEIT: Sie sollten weder im Beruf noch im sozialen Umfeld zurückhaltend sein und Ihre Meinung offen äußern.
- ZIELE SETZEN: Setzen Sie sich erreichbare Ziele. Das Streben nach einem festgelegten Ziel hält einen Menschen jünger und lebendiger. Unerreichbare Ziele hingegen führen zu Enttäuschung.
- GÖNNEN SIE SICH ETWAS: Etwas Gutes zu tun, tut der Seele gut und stärkt uns für den Alltag. Zum Beispiel können eine Massage oder ein Konzert Ihrer Wahl Sie sich besser fühlen lassen.
ENTSPANNUNG UND ERHOLUNG
- WIRKSAME ENTSPANNUNGSÜBUNGEN: Intensiver Stress erhöht die Kortisolausschüttung im Körper. Dies macht Sie langfristig krank. Entspannungstechniken wie Yoga oder Tai-Chi helfen Ihnen, besser mit stressigen Situationen umzugehen.
MEHR KÖRPERLICHE AKTIVITÄT: Sexualität regt, ähnlich wie Sport, den Stoffwechsel und die Hormonproduktion an. Dadurch sinkt das Stressniveau, das Immunsystem wird aktiviert und das Herz-Kreislauf-System gestärkt.
- AUSREICHEND SCHLAF: Schlafmangel schwächt den Körper. Die durchschnittlich gesunde Schlafdauer beträgt sieben Stunden. Es gibt jedoch auch Menschen, denen sechs Stunden genügen. Manche wiederum benötigen mindestens acht Stunden, um wach und leistungsfähig zu sein. Finden Sie Ihren eigenen Rhythmus!
- MEDITATION: Meditation aktiviert auf natürliche Weise die körpereigenen Selbstreinigungsmechanismen. Dadurch bietet sie die Chance, sich von Anspannung und Stress zu befreien. Aktuelle Forschungsergebnisse aus den USA zeigen, dass meditative Übungen nicht nur beruhigend wirken, sondern auch das Immunsystem aktivieren.
- POSITIVES DENKEN: Wer an schöne Dinge denkt, verbessert intuitiv seine Stimmung. Gönnen Sie sich schöne Erinnerungen. Nehmen Sie sich Zeit, sich an schöne Gefühle und Geschichten aus der Vergangenheit zu erinnern.
- MASSAGE: Durch Druck auf blockierte Körperbereiche wird die Verspannung gelöst, der Lymphabfluss angeregt und das Bindegewebe gestärkt. Auf diese Weise sorgt eine Massage für tiefgreifende und nachhaltige Gesundheit.
Weitere Informationen finden Sie in meinen Büchern „100 Jahre leben ist möglich“, „Entdecke das Leben“, „Entdecke den Detox“, „Das emotionale Gehirn-Darm-System“ sowie „Schön, glücklich und gesund“.
Wenn Sie trotz dieser Empfehlungen nicht das gewünschte Ergebnis erzielen, dann ist es an der Zeit, die Regulationsmedizin und Neuraltherapie kennenzulernen.
Dr. Hüseyin NAZLIKUL
IFMANT = Präsident der Internationalen Neuraltherapie-Föderation
Präsident der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Neuraltherapie und Regulationsmedizin