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Gesundheit ist mehr, als wir denken: Körper, Geist und Seele sind ein Ganzes! Die meisten von uns…

Dr. Hüseyin Nazlikul
Dr. Hüseyin Nazlikul 11 min read
Gesundheit ist mehr, als wir denken: Körper, Geist und Seele sind ein Ganzes! Die meisten von uns betrachten Gesundheit lediglich als "Abwesenheit von Krankheit".
Die meisten von uns betrachten Gesundheit lediglich als "Abwesenheit von Krankheit".

Das heißt: Wenn wir nicht husten und uns der Kopf nicht wehtut, sind wir gesund, nicht wahr? Doch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) liefert dazu eine viel tiefere Definition. Sie sagt: 

"Gesundheit ist nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen, sondern ein Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens." Diese Definition bildet das Fundament meiner gesamten ärztlichen Philosophie. Das heißt, wir sind wirklich gesund, wenn unser Körper, unser Geist und unsere sozialen Beziehungen im Einklang miteinander stehen.

Doch wie kommt es, dass wir Menschen gesund leben können? Das ist im Grunde eine der grundlegenden Dynamiken des Lebens. Wir Menschen, das heißt alle Lebewesen, wollen leben. Unser Leben zu erhalten, im Gleichgewicht zu halten und zu verbessern ist unser grundlegendstes Bedürfnis. Deshalb gestalten wir unsere Lebensprozesse selbst und können die von uns gewünschten Ergebnisse erreichen. Gesund zu leben bedeutet also, sein Leben mit eigenen Händen so zu gestalten, dass man die gewünschten Ergebnisse erzielt. Gesundheit ist im eigentlichen Sinne die Fähigkeit des Menschen zur Selbstregulation. 

Psychische Gesundheit: Die Grundlage des Wohlbefindens

An dieser Stelle möchte ich auf ein wichtiges Thema eingehen: die psychische Gesundheit. Sie ist mindestens ebenso wichtig wie die körperliche Gesundheit. Die Weltgesundheitsorganisation definiert psychische Gesundheit folgendermaßen: 

"Psychische Gesundheit ist ein Zustand des Wohlbefindens, in dem eine Person ihre Fähigkeiten nutzen, die normalen Belastungen des Lebens bewältigen, produktiv arbeiten und einen Beitrag zu ihrer Gemeinschaft leisten kann." Das heißt, es genügt nicht, dass es unserem Körper gut geht – auch unser Geist muss gesund sein.

Wenn wir an psychische Gesundheit denken, sollten uns Folgendes in den Sinn kommen:

  • Wohlbefinden (Wellness): Sich als Ganzes gut zu fühlen und im Einklang mit der Umgebung zu stehen. 
  • Fähigkeit zur Lebensgestaltung (Life Skills): Das eigene Leben bewusst, sinnvoll und produktiv gestalten zu können. 
  • Umgang mit Schwierigkeiten (Coping/Resilience): Die Ungewissheiten, Schwierigkeiten, Krankheiten und schmerzhaften Erfahrungen des Lebens zu verstehen und mit ihnen umgehen zu können. 

Wie Sie sehen, ist Gesundheit ein vielschichtiger Begriff. Sie umfasst nicht nur den Körper, sondern auch den Geist und die Seele. Diese ganzheitliche Sichtweise ist die Grundlage des von mir als Regulationsmedizin bezeichneten Ansatzes.

Sich wohlfühlen: Nicht nur ein Gefühl, sondern eine Lebenskunst!

Wir alle wollen uns wohlfühlen. Wir möchten mit unserem Körper, unserem Geist, unserer Seele, unseren Liebsten und sogar mit der Natur im Einklang sein. Dieser Zustand des "Sich-wohl-Fühlens", also das, was wir "Wohlbefinden" nennen, kann tatsächlich auf verschiedenen Ebenen erlebt werden:

Unbewusst gut fühlen: Wir leben oft in vielen Momenten unseres Lebens im Gleichgewicht, ohne es besonders wahrzunehmen. Es kommt uns vor, als wäre es normal. Vielleicht überwiegen die Stunden, in denen wir uns gut fühlen, sogar die Momente, in denen wir uns schlecht fühlen, bei Weitem, aber wir behalten diese schlechten Momente viel stärker im Gedächtnis. 

Halbbewusst gut fühlen: Manchmal spüren wir momentan ein angenehmes Gleichgewicht, nehmen es aber nicht bewusst wahr und vergessen es anschließend wieder. 

Bewusst gut fühlen: Genau das ist das Wichtigste! Die Momente, in denen wir uns gut fühlen, bewusst wahrzunehmen, diesen Moment zu genießen, darüber nachzudenken und ihn im Gedächtnis zu speichern. So entwickeln wir unsere Fähigkeit, uns gut zu fühlen, und leben bewusster gesund. 

Im Einklang mit uns selbst sein:

Wohlbefinden hat viele Dimensionen:

  • Körperlicher Einklang: Wenn wir unseren Atem bewusst spüren, unseren Herzschlag hören und uns ruhig und rhythmisch bewegen (wie beim Spazierengehen, Yoga oder Tanzen), fühlen wir uns körperlich wohl. Auch das energiegeladenere Gefühl nach leichter körperlicher Anstrengung gehört dazu. 
  • Geistiger Einklang: Wenn wir Freude, Genuss und positive Energie empfinden, fühlen wir uns psychisch wohl. 
  • Seelischer Einklang: Wenn wir uns selbst wertschätzen, an Zufriedenheit denken, uns selbst vertrauen und "Ja" zu unserem Leben sagen, fühlen wir uns seelisch wohl.

Im Einklang mit der Gemeinschaft sein:

Nicht nur mit uns selbst, sondern auch mit den Menschen um uns herum, also mit unserer Familie, unseren Freunden und unseren Arbeitskollegen im Einklang zu sein, lässt uns wohlfühlen. Gemeinsam zu handeln, sich für gemeinsame Ziele einzusetzen und unsere Gefühle und Gedanken zu teilen, macht uns glücklich. 

Unsere Verbindung zu Natur und Universum: Ein tiefer Zustand des Wohlbefindens

Das Wohlbefinden beschränkt sich nicht nur auf unseren Körper und unser soziales Umfeld, sondern auch die Verbindung, die wir zur Natur und zum Universum aufbauen, ist sehr wichtig.

Sich in der Natur wohlfühlen:

  • Durch Aktivitäten wie Spazierengehen, Laufen, Fahrradfahren oder Schwimmen in der Natur fühlen wir uns wohl. 
  • Die Pflanzen, Tiere und Landschaften in der Natur bewusst wahrzunehmen und wertzuschätzen, ermöglicht es uns, eine Verbindung zur Natur aufzubauen. 
  • So knüpfen wir ein Band zum Leben der Natur und der "Mutter Erde". 
  • Auch das bewusste Spüren des Sonnenlichts und seiner Wärme, der Wirkung von Luft und Wind, des Gefühls von Regen sowie des Lichts des Mondes und des Sternenhimmels tut uns gut. 

Spirituelle Verbindung: Einklang mit dem Universum

Für viele Menschen sind spirituelle oder religiöse Überzeugungen ein Weg, eine tiefe Verbindung zum Universum aufzubauen und Vertrauen in einen "göttlichen Ursprung" zu empfinden. Dies kann bedeuten, tiefe religiös-spirituelle Erfahrungen wie das Spüren der Einheit des Universums oder das Gefühl, sich in dieser Einheit aufzulösen, zu erleben. Derartige Erfahrungen vermitteln dem Menschen ein großes Gefühl von Frieden und Wohlbefinden.

Gesundheit und Krankheit: Die beiden natürlichen Seiten des Lebens

Liebe Freunde, das Leben hat zwei Seiten: gut und schlecht, glücklich und unglücklich, gesund und krank. Genau wie Ein- und Ausatmen. Wir Menschen leben in verschiedenen rhythmischen und zyklischen Prozessen. Innerhalb dieser Prozesse fühlen wir uns nicht immer nur gut, sondern manchmal auch schlecht. 

Warum fühlen wir uns manchmal schlecht?

  • Unerfüllte Wünsche: Wir erleben Enttäuschung, wenn sich unsere Wünsche nicht erfüllen oder wenn andere nicht so handeln, wie wir es uns wünschen. 
  • Energieschwankungen: Manchmal fühlen wir uns sehr energiegeladen, manchmal erschöpft und kraftlos. 
  • Stimmungsschwankungen: Wir erleben Übergänge von hoher zu niedriger Stimmung. 
  • Unstimmigkeiten in Beziehungen: In Gemeinschaften erleben wir sowohl Harmonie als auch Uneinigkeit, weil Menschen sowohl mit gemeinsamen als auch mit unterschiedlichen Wünschen zusammenkommen. 
  • Zukunftsängste: Wir können sowohl Hoffnungen als auch Ängste in Bezug auf die Zukunft hegen. 

Diese schlechten Gefühle, Schwächephasen, Stimmungstiefs oder Unstimmigkeiten gehören zu den natürlichen zyklischen Prozessen des Lebens. Auch Ungewissheiten, Hindernisse, Schwierigkeiten und Gefahren sind Teil des Lebens und können uns schlecht fühlen lassen. Denn "wir leben nicht im Paradies". 

Diese Umstände zeigen uns: Es ist nicht möglich, sich ständig gut zu fühlen. Das Leben bietet keinen paradiesischen, dauerhaften Zustand des Wohlbefindens. 

Im Einklang mit den Lebensrhythmen leben: Gleichgewicht und Ungleichgewicht

In den verschiedenen rhythmischen und zyklischen Prozessen unseres Lebens leben wir manchmal im Gleichgewicht, manchmal im Ungleichgewicht. 

  • Im Gleichgewicht leben: Gesundes Leben: Wenn wir den rhythmischen Bewegungszyklen des Lebens Raum geben (ob bewusst oder unbewusst), leben wir im Gleichgewicht und empfinden ein inneres Gleichgewicht. Menschen können die rhythmischen Zyklen in ihren Lebensprozessen bewusst wahrnehmen, erleben und annehmen. Dadurch sichern sie das innere Gleichgewicht und ihre Gesundheit. 
    • Beispiel: Wenn wir den zyklischen Rhythmus des Ein- und Ausatmens spüren, fühlen wir uns in der Regel gut und im Gleichgewicht. Wenn wir während vieler alltäglicher Tätigkeiten unseren Atem bewusst spüren, führen wir diese Handlungen in der Regel gelassen und ohne übermäßige Anspannung, ausgewogen und gesund aus. Wenn wir unseren Atem bewusst spüren, erleben wir die rhythmische, zyklische Schwingung eines zentralen Lebensprozesses besonders deutlich und fördern dadurch das innere Gleichgewicht. 
  • Im Ungleichgewicht leben: Ungesundes Leben: Wir Menschen sind stets unvollkommen; wir leben nie vollständig im Gleichgewicht. In manchen Prozessen neigen wir dazu, eine Seite einseitig zu überbetonen und die Gegenseite zu vernachlässigen. Dadurch verlangsamen wir die rhythmischen zyklischen Prozesse und verringern das Gleichgewicht. In diesem Zustand können wir uns schlecht, unwohl fühlen und ungesund leben. 

Gesund und krank: Ein fortwährender Kreislauf

Menschen leben ständig sowohl mit "gesunden" als auch mit "kranken" inneren Prozessen: immer ein wenig "gesund", aber nie vollständig "gesund"; und ebenso mit dem Gefühl, "krank" zu sein, aber nie vollständig "krank". Menschen leben zyklisch zwischen den Polen "sehr gesund" und "sehr krank" – bis zum letzten Herzschlag. Die Dimension "Gesundheit und Krankheit" ist eine von vielen zyklischen Dimensionen der rhythmischen Lebensprozesse. 

Bewusstes Gesundheitsmanagement: Schritte für ein gesünderes Leben

Wie also können wir innerhalb dieser komplexen Lebenszyklen unsere Gesundheit bewahren? Hier sind einige praktische Empfehlungen für Sie:

1. Beschwerden in Chancen verwandeln: Wenn wir manchmal ein Unwohlsein verspüren, erkennen wir, dass Gesundheit kein "selbstverständlicher" Zustand ist. Genau dann beginnen viele Menschen, der Gesundheit mehr Wert beizumessen, gesünder leben zu wollen und bewusst mehr für ihre Gesundheit zu tun. Beschwerden sind eigentlich Signale, die uns dazu bewegen, mehr Verantwortung für unsere Gesundheit zu übernehmen.

2. Wohlbefinden bewusst erleben und fördern:

  • Achtsamkeit: Wenn wir uns gut fühlen, sollten wir dies häufig bewusst wahrnehmen und uns sagen: "Ich fühle mich gerade gut." 
  • Den Moment erleben: An Orten, die uns gefallen, und mit Menschen, die wir mögen, sollten wir zwei Minuten lang aufmerksam wahrnehmen, dass wir uns gut fühlen. So verankern wir unser Wohlbefinden besser im Gedächtnis und steigern unsere Lebensqualität. 
  • Sich erinnern: Leider nehmen Menschen die Minuten und Stunden, in denen sie sich gut fühlen, nur sehr selten bewusst wahr und speichern sie nicht ausreichend im Gedächtnis. Viele Menschen empfinden ein paar Minuten Unbehagen oder Unstimmigkeit stärker und bewerten sie höher als mehrere Stunden des Wohlbefindens. 
  • Bewusste Schritte für das Wohlbefinden: Menschen haben sich in ihren Lebenserfahrungen oft gut gefühlt. Sie können sich bewusst daran erinnern, unter welchen Umständen sie sich gut gefühlt haben. Davon ausgehend können sie ableiten, was sie bewusst tun können, um sich gut zu fühlen. Wir können uns zum Ziel setzen, jeden Tag bewusst etwas für unser körperliches, seelisches und zwischenmenschliches Wohlbefinden zu tun. 

3. Bewusst Gutes tun: Gutes zu tun in unserem Leben tut sowohl uns selbst als auch anderen gut:

  • Gutes für uns selbst: Mit Selbstliebe gute Dinge für unser eigenes Wohlbefinden und unsere Gesundheit tun. 
  • Gutes für andere: Gute Dinge für das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen in unserem Umfeld und der Gemeinschaft tun. 
  • Gutes im Beruf: Mit unserer beruflichen Tätigkeit Gutes tun und dienen – und dabei zugleich ein Einkommen erzielen. 
  • Jeden Tag bewusst etwas für uns selbst und andere zu tun, ist ein wichtiger Weg zu gesundem Leben. 

Das Gleichgewicht fördern: Der Architekt der eigenen Gesundheit sein

Wie bereits erwähnt (Seite 4), leben Menschen manchmal in unausgewogenen Bewegungsprozessen: Sie überbetonen eine Seite einseitig und vernachlässigen die Gegenseite, was dazu führen kann, dass sie sich schlecht und unwohl fühlen. 

Ungleichgewichte überwinden:

  • Menschen, die gesünder leben möchten, können den bisher vernachlässigten Seiten in ihren unausgewogenen Bewegungsprozessen mehr Aufmerksamkeit schenken. 
  • Sie können die bisher vernachlässigten Aspekte künftig deutlicher berücksichtigen und aktiv angehen. 
  • Dazu können sie neue gesundheitsbezogene Aktivitäten ausprobieren, üben und erlernen. 
  • So können sie ihr Leben erweitern und die Zyklen zwischen den beiden Polen oder Seiten ausweiten. Auf diese Weise haben sie gute Aussichten, Gleichgewicht und Gesundheit zu fördern. 
  • Sich hingegen weiterhin auf die "schmerzhaften", übermäßig betonten Seiten zu konzentrieren und diese "beseitigen" zu wollen, ist in der Regel weniger erfolgreich und schränkt zudem die Lebenszyklen ein. 

Gesundheitswissenschaften und ganzheitliche Sichtweise

Heutzutage ist "Gesundheit" zu einem zentralen Thema vieler Wissenschaftsdisziplinen geworden, wie Biologie, Chemie, Medizin, Ökologie, Ernährungswissenschaft, Sportwissenschaft, Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft, Philosophie und Religionswissenschaft. Die seit den 1980er-Jahren entwickelte Gesundheitswissenschaft präsentiert sich als eine gleichberechtigt kooperative, interdisziplinäre und organisatorisch eigenständige Wissenschaftsdisziplin der mit "Gesundheit" befassten Grundlagenwissenschaften. Durch die gleichberechtigte Integration von Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften arbeiten sie an der Förderung, Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit. 

Gesundheitswissenschaftler haben viele verschiedene Definitionen von Gesundheit entwickelt, die folgende wichtige Aspekte umfassen: 

  • Wechselwirkung zwischen Individuum und Umwelt: Gesundheit wird Individuen zugeschrieben, die in ökologischen und sozialen Umgebungen leben. Diese Umgebungen können die Gesundheit einer Person positiv oder negativ beeinflussen. 
  • Positive Ziele und Wohlbefinden: Gesundheit wird durch angestrebte positive Ziele charakterisiert, die sowohl mit subjektiven Erfahrungskriterien wie "Wohlbefinden" als auch mit objektiven Kriterien beschrieben werden können. Ein angestrebter Gesundheitszustand wird häufig als "ganzheitlich" definiert, etwa als "Zustand vollständigen Wohlbefindens", denn Menschen fühlen sich in einem positiven Gesundheitszustand in der Regel als Ganzes oder im Einklang mit sich selbst und mit ihrer ökologischen und sozialen Umgebung. 
  • Fähigkeiten und Ressourcen: Gesundheit steht in Verbindung mit den Fähigkeiten zu bewusstem Erleben und Handeln, also mit "Kompetenzen", "Potenzialen" und "Ressourcen". 
  • Ein dynamischer Prozess: Gesundheit vollzieht sich als ein Prozess, der sich im Laufe der Zeit ständig mit vielen wechselnden Zuständen verändert. Ein positiver Prozessverlauf kann beispielsweise als "dynamisches Gleichgewicht" charakterisiert werden. Gesundheit wird von verschiedenen Teilprozessen bestimmt und entsteht als ein Gesamtgleichgewicht aus dem Zusammenspiel der unterschiedlichen Prozesse. 

Vergessen Sie nicht, liebe Freunde: Wir selbst sind die Architekten unserer Gesundheit. Auf die Signale zu hören, die uns unser Körper sendet, im Einklang mit ihm zu leben und bewusste Entscheidungen zu treffen, ist der Schlüssel zu einem gesunden und glücklichen Leben. Wie ich es stets vertrete, bietet uns die Regulationsmedizin auf diesem Weg eine wissenschaftliche Orientierung, während das Hören auf die eigene innere Stimme und das Achten auf unsere Lebensrhythmen unsere größte Unterstützung sind.

Ich wünsche Ihnen gesunde und ausgeglichene Tage und bin jederzeit bereit, für Sie da zu sein.

Dr. Hüseyin Nazlıkul