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Müdigkeit beim Jahreszeitenwechsel Achtung: Gesund bleiben beim Jahreszeitenwechsel!

Dr. Hüseyin Nazlikul
Dr. Hüseyin Nazlikul 06.11.2022 11 min read
Müdigkeit beim Jahreszeitenwechsel Achtung: Gesund bleiben beim Jahreszeitenwechsel!
Achtung: Gesund bleiben beim Jahreszeitenwechsel!

Die Vögel zwitschern, die Blumen sprießen und die Tage werden länger…

Der Frühling ist da! 

Aber fühlen Sie sich müde und schlapp, während die Natur aus dem Winterschlaf erwacht? Dann leiden auch Sie unter Frühjahrsmüdigkeit. Die Frühjahrsmüdigkeit ist besonders für Menschen mit niedrigem Blutdruck und wetterfühlige ältere Menschen ein Problem. Die Ursachen sind sehr vielfältig.

Die Sonne scheint, die Tage werden länger und die ersten Pflanzen blühen…

Der Frühling ist da!

Während die Natur aus dem Winterschlaf erwacht und die Blumen zu blühen beginnen, müssen wir gegen die Frühjahrsmüdigkeit ankämpfen. 

Auch wenn die Frühjahrsmüdigkeit keine Krankheit ist, können die Symptome manchmal sehr stark und sehr lästig sein: Sie führen tagsüber zu Schläfrigkeit und nachts zu Schlafstörungen. Zusätzlich können Kreislaufprobleme, Reizbarkeit oder depressive Verstimmungen auftreten.

Die zugrunde liegende Ursache der Frühjahrsmüdigkeit ist bis heute nicht vollständig geklärt. Dennoch spielen der Wetterwechsel und die länger werdenden Tage eine wichtige Rolle bei der Frühjahrsmüdigkeit. Eigentlich ist dieser Umstand ein Grund zur Freude. Für viele Menschen bedeuten die Wetterveränderungen jedoch: Müdigkeit, Schwindel und Kopfschmerzen…

Mit länger werdenden und wärmeren Tagen klagen die meisten Menschen über Müdigkeit und Kreislaufprobleme. Fast 50-60 % der Menschen leiden unter Frühjahrsmüdigkeit. Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer.

Mit steigenden Temperaturen berichten viele Menschen über Gelenkschmerzen, Mattigkeit und ein anhaltendes Schlafbedürfnis; dies wird als Frühjahrsmüdigkeit bezeichnet. Die Ursache dieser im Frühling häufig auftretenden Müdigkeit kann auf bestimmte Veränderungen im menschlichen Stoffwechsel zurückzuführen sein.

An den ersten warmen Frühlingstagen weiten sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt, und man fühlt sich müde, schwach und kraftlos. Nach den dunklen Wintertagen sind zudem die Reserven des Körpers erschöpft.

Darüber hinaus verändert sich der Organismus beim Übergang von der kalten zur warmen Jahreszeit nur langsam. Die Gewöhnung des Körpers an steigende Temperaturen dauert etwa einen Monat. Dies liegt vor allem an hormonellen Veränderungen.

Früher glaubte man, dass wir wegen unzureichendem Verzehr von Obst und Gemüse während der langen Wintermonate an Frühjahrsmüdigkeit leiden. Die entleerten Vitamin- und Mineralstoffspeicher lösten demnach die Beschwerden aus. Heute vermuten Experten jedoch, dass ein Ungleichgewicht zweier Hormone für unsere Müdigkeit verantwortlich ist. Diese beiden Botenhormone sind das Schlafhormon „Melatonin“ und das Glückshormon „Serotonin“.

Im Frühling gerät das Verhältnis zwischen diesen beiden neurobiologisch aktiven Komponenten Melatonin und Serotonin aus dem Gleichgewicht. Die Anpassung des Körpers an den Frühling und die Wiederherstellung des Gleichgewichts dauert etwa zwei bis vier Wochen. Manche Menschen, die davon betroffen sind, fühlen sich besonders müde, leiden unter Kreislaufproblemen und Kopfschmerzen. Sobald sich die innere Uhr neu eingestellt hat, lässt die Frühjahrsmüdigkeit wieder nach.

Der Kampf der Hormone

In den langen und dunklen Wintermonaten ist Melatonin das Hormon, das den menschlichen Körper stärker zum Schlafen anregt. Nach den Wintermonaten ist die Melatoninkonzentration im Blut besonders hoch, während das Glückshormon Serotonin sinkt. Serotonin wird im Gehirn produziert, sobald Tageslicht auf die Netzhaut des Auges fällt. Für eine höhere Serotoninproduktion ist es in den Frühlingsmonaten hilfreich, ins Tageslicht zu gehen und mehr Zeit im Freien zu verbringen. Der Anstieg von Serotonin im Körper senkt das Schlafhormon Melatonin. Dieser Hormonkampf ermüdet unseren Körper.

Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit

Die Ursachen der jahreszeitlich bedingten Beschwerden sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Dennoch spielt der Wetterwechsel vom Winter zum Frühling eine Rolle beim Beginn der Symptome. Der Körper kann dem Tempo des Wetters oft nicht folgen: plötzlich höhere Temperaturen führen zur Erweiterung der Blutgefäße und zum Absinken des Blutdrucks. Die Folgen sind Mattigkeit und Müdigkeit.

Die Anpassung des Körpers an die neuen Umgebungsbedingungen dauert in der Regel einen Monat. Verantwortlich dafür ist ein innerer Hormonwettstreit: Die Frühlingssonne regt die Produktion des Glückshormons Serotonin an, während der Körper noch an die winterliche Produktion des Schlafhormons Melatonin gewöhnt ist. Da diese Hormone sich gegenseitig behindern, ermüden sie uns. Zudem können sie Schwindel, Kreislaufprobleme und Nervosität verursachen.

Der Rhythmus der Natur und der Wechsel der Jahreszeiten beeinflussen unser allgemeines Wohlbefinden in vielerlei Hinsicht stärker, als wir vermuten. Auch wenn moderne Errungenschaften wie Heizung, Belüftung und Beleuchtung den Einfluss des Jahreszeitenwechsels auf uns begrenzen, sticht der Frühling als eine Jahreszeit hervor, in der wir uns energiegeladener und fröhlicher fühlen.

In den Frühlingsmonaten beschleunigt sich bei vielen von uns der Herzschlag, und Schlafbedürfnis sowie Appetit nehmen etwas ab. Zu den wichtigsten Ursachen dieser körperlichen Veränderungen zählen die länger werdenden Tage und die dadurch erhöhte Sonnenlichtexposition.

Das Immunsystem, das die Aufgabe hat, in den Körper eindringende Fremdstoffe zu neutralisieren, auszuscheiden oder zu vernichten, schützt den menschlichen Körper vor Mikroben wie Viren, Bakterien, Pilzen und Parasiten in seiner Umgebung. Die Hauptaufgabe des Immunsystems besteht in erster Linie darin, das Eindringen und die Ausbreitung von Mikroben im Körper zu verhindern oder zu verzögern.

Lymphknoten stoppen die Mikroben!

Das in der Medizin als „Immunsystem“ bezeichnete System besteht aus Thymusdrüse, Knochenmark, Milz und Lymphknoten. Die Zellen, die wir als die Soldaten des Immunsystems betrachten können, werden dort produziert und über den Blutweg überall dorthin transportiert, wo sie benötigt werden. Diese Zellen sind die wichtigsten Elemente der im menschlichen Körper unaufhörlich stattfindenden Abwehr gegen Fremdstoffe und Mikroben.

Am Hals, in den Achselhöhlen, in der Leistengegend sowie in der Brust- und Bauchhöhle befinden sich zahlreiche Lymphknoten. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Ausbreitung von Mikroben im Körper zu verhindern oder zu verzögern. Während dieses Kampfes können die Lymphknoten anschwellen und, besonders am Hals, mit der Hand oder mit dem Auge erkennbare Ausmaße erreichen.

Ein Teil der Zellen des Immunsystems verfügt über die Fähigkeit, Mikroben direkt zu vernichten. Ein anderer Teil sondert in den Blutkreislauf sogenannte „Antikörper“ ab, flüssige Substanzen, die zum Absterben der Mikroben führen. Das Zusammenspiel des zellulären und des humoralen Immunsystems sichert das Überleben des Organismus.

Sobald eine bestimmte Mikrobenart in den Körper eingedrungen ist und eine Krankheit verursacht hat, wird diese Mikrobe erkannt, und es entwickelt sich eine Immunität gegen sie. Bei einem erneuten Kontakt mit demselben Mikroorganismus erkennt das Immunsystem diesen bereits und ist daher vorbereitet: Es vernichtet ihn, bevor die Krankheit ausbrechen kann. Diese Immunität bleibt bei manchen Mikroben lebenslang bestehen, während sie bei anderen nach einer gewissen Zeit ihre Wirksamkeit verliert.

Welche Maßnahmen sollten zum Schutz vor Grippe, Erkältung und ähnlichen Infektionskrankheiten ergriffen werden?

Die Grippe- und Erkältungsviren sind sehr verbreitet und überaus ansteckend. Sie sind besonders für Personen aus Risikogruppen gefährlich. Zur Risikogruppe gehören Säuglinge, Personen über 65 Jahre, Menschen mit Asthma, chronischen Lungen-, Herz- und Nierenerkrankungen sowie Patienten, die Medikamente einnehmen, welche das Immunsystem schwächen.

Das Erste, was man tun sollte, ist, sich von erkälteten Personen fernzuhalten und überfüllte Orte zu meiden, an denen Menschen husten und niesen. Da Mikroben manchmal über unsere Hände in Nase und Rachen gelangen, ist häufiges Händewaschen hilfreich. Der beste Schutz vor Erkrankungen besteht darin, die körperliche Widerstandskraft und das Immunsystem in optimalem Zustand zu halten. Gute Ernährung, Erholung, Vermeidung von Stress und Verzicht auf das Rauchen sind wichtig. Besonders in Zeiten von Epidemien ist es sehr nützlich, natürliche Immunstärker zu verwenden, die das Immunsystem stärken.

Empfehlungen zum Schutz vor Krankheiten:

  • Gehen Sie so oft wie möglich ins Tageslicht. Auf diese Weise stellen Sie das hormonelle Gleichgewicht her und regen zudem die Vitamin-D-Produktion an. Versuchen Sie, das Sonnenlicht möglichst direkt auf die Haut wirken zu lassen, und tragen Sie Sonnenschutz erst nach ein paar Minuten auf.
  • Bewegen Sie sich an der frischen Luft, fahren Sie Fahrrad oder gehen Sie einfach spazieren. Jede Bewegung hilft dem Körper, sich an das wechselhafte Wetter zu gewöhnen. Schon ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft bewirkt wahre Wunder. Im Alltag ist es am besten, jede Gelegenheit zu nutzen, um sich zu bewegen: Nehmen Sie zum Beispiel die Treppe statt des Aufzugs oder steigen Sie eine Haltestelle früher aus und gehen Sie den restlichen Weg zu Fuß.
  • Ernähren Sie sich gesund! Frisches Obst und Gemüse liefern Ihnen wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, die Sie für Ihren Frühjahrsstoffwechsel nutzen können. Auch Nahrungsergänzungsmittel können helfen. Fragen Sie in jedem Fall zuerst Ihren Arzt.
  • Auch Wechselduschen können den Übergang beschleunigen und den Körper an mögliche Temperaturschwankungen im Frühling gewöhnen. Mit Wechselduschen können Sie zudem Ihr Immunsystem stärken. Achten Sie darauf, die Dusche mit kaltem Wasser zu beenden.
  • Sich mit Freunden zu treffen, zu reden und zu lachen entspannt die Seele und hilft, das hormonelle Gleichgewicht in die richtige Richtung zu lenken.
  • Entspannen Sie sich! Lesen, Yoga, Meditation oder Ihre eigene persönliche Methode helfen Ihnen ebenfalls beim Übergang in die warme Jahreszeit.

Was Sie für einen gesunden Körper einnehmen sollten: Echinacea, Zink, Holunder, Propolis und Vitamin C

Die antioxidativen Eigenschaften natürlicher Nahrungsergänzungsmittel wie Echinacea, Zink, Holunder und Propolis schützen die Immunzellen vor Schäden durch freie Radikale. Zudem ist bekannt, dass sie vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Katarakt schützen.

Bei einem Mangel an Vitamin C, das die Zellen dank seiner antioxidativen Eigenschaften vor Schäden schützt, wird das Immunsystem geschwächt. Zudem hilft Vitamin C, den Schaden zu verringern, den Rauchen den Lymphozyten in der Lunge zufügt. Solche natürlichen Nahrungsergänzungsmittel spielen mit ihren Mineralstoffgehalten eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung eines starken Immunsystems. Bei einer Infektion im Körper werden Mineralstoffe, insbesondere Zink, Eisen, Kupfer und Selen, benötigt, damit sich die Immunzellen vermehren und die Zellen aktivierenden chemischen Botenstoffe abgesondert werden können.

Ohne Mineralstoffe können Vitamine ihre Funktion nicht erfüllen. Mineralstoffe sind Bestandteile von Knochen, Zähnen, Weichteilgewebe, Muskeln, Blut und Nervenzellen. Sie beschleunigen zahlreiche biologische Reaktionen, wie die Hormonproduktion und die Signalübertragung der Nerven. Kalzium, Jod, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kalium, Selen, Natrium und Zink sind die wichtigsten davon.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Anspannung, Stress und dem Immunsystem?

Übermäßige Müdigkeit, Stress, Schlaflosigkeit und Traumata führen im Körper zum Proteinabbau und damit zu einer verringerten Widerstandskraft. Bestimmte medikamentöse Behandlungen sowie jahreszeitliche und hormonelle Veränderungen sind Faktoren, die das Immunsystem schwächen. Wenn das Immunsystem geschwächt ist, werden die bereitstehenden Mikroben aktiv, um im Körper Krankheiten zu verursachen. Während Körper und Gehirn sich im Schlaf erholen, bereitet sich das Immunsystem auf die Abwehr eindringender Organismen vor. Bei übermäßigem Stress, übermäßiger Müdigkeit und Schlaflosigkeit können sich die Organe nicht ausreichend erholen, wodurch das Immunsystem gestört werden kann.

Welchen Einfluss haben Ernährungsgewohnheiten auf das Immunsystem?

Die Ernährung beeinflusst die Widerstandskraft des Körpers. Bei unzureichender Eiweiß- und Energiezufuhr sowie schlechter Ernährung schwächt sich die Abwehrkraft der für das Immunsystem zuständigen Strukturen. Mangelernährung spielt insbesondere im Kindesalter eine große Rolle bei Erkrankungen und Todesfällen. Unzureichende Ernährung bereitet den Boden für Infektionen und deren schädliche Nebenwirkungen. Es wird berichtet, dass weltweit jährlich 6 Millionen Kinder aufgrund von durch Mangelernährung geschwächtem Immunsystem und den daraus resultierenden Infektionen sterben. Um das Immunsystem zu stärken, sollte auf eine ausreichende Eiweißzufuhr geachtet und Eiweißquellen mit hohem biologischem Wert wie Milch, Milchprodukte und Eier verzehrt werden. Zudem ist es hilfreich, mindestens 2-3 Liter Wasser pro Tag zu trinken, damit sich die Zellen des Immunsystems im Organismus bewegen können. Darüber hinaus sind Omega-3-Fettsäuren (reichlich enthalten in Fisch) sowie die aus eiweißhaltigen Lebensmitteln stammende Aminosäure Arginin wichtige Nährstoffquellen für das Immunsystem.

Weltweit werden Echinacea, Zink, Holunder, Propolis sowie Vitamin- und Mineralstoffkombinationen ergänzend zu den Behandlungsprotokollen verschiedener Erkrankungen zur Unterstützung der täglichen Ernährung und zur Krankheitsvorbeugung eingesetzt.

Ausgewogene Ernährung und Bewegung

Je nach körperlicher Konstitution kann Stress leicht dazu führen, dass man sich müde und schlapp fühlt. Der wirksamste Weg, der Frühjahrsmüdigkeit entgegenzuwirken, ist eine ausgewogene Ernährung. Vor allem sollten Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornbrot und leicht verdauliche Eiweiße bevorzugt werden. Ebenso wichtig wie eine ausgewogene Ernährung ist auch Bewegung. Besonders geeignet sind maßvolle Bewegungsprogramme an der frischen Luft:

  • Lange Spaziergänge

Körperliche Betätigung in maßvollem Umfang an frischer Luft ist das ideale Rezept gegen Frühjahrsmüdigkeit. Für jemanden, der im Winter körperlich kaum aktiv war, sind Spaziergänge und, wenn möglich, Wanderungen in der Natur am besten geeignet. Nach der Bewegung können Sie sich zwar etwas müde fühlen, doch das unterscheidet sich von der Frühjahrsmüdigkeit. Nach ein oder zwei Tagen kurzer Erholung werden Sie sich insgesamt frischer und vitaler fühlen.

  • Fahrradtouren

Auch Radfahren ist eine ideale Bewegungsform. Eine Fahrradtour tut nicht nur dem Körper, sondern auch dem Geist gut. Sie steigert die Kreativität und lässt die Müdigkeit schnell vergessen.

  • Joggen

Auch Lauftraining ist eine gute Möglichkeit, Ihren Körper im Frühling wieder in Bewegung zu bringen. Unserem im Winter bewegungsarmen Körper wird das Laufen sehr guttun.

  • Schwimmen

Die Bewegung im Wasser hat besonders im Frühling eine zusätzliche positive Wirkung auf unseren Körper. Durch den Kältereiz gewöhnen sich die Blutgefäße und der Kreislauf, ähnlich wie bei Wechselduschen, an schnelle Temperaturwechsel. Je trainierter der Körper darin ist, desto leichter fällt es ihm, mit den Temperaturschwankungen im Frühling zurechtzukommen.

Achten Sie auf anhaltende Müdigkeit!

Wenn die Müdigkeit länger als einen Monat anhält und unsere Tipps zu keiner Besserung führen, sollten Sie sich unbedingt untersuchen lassen. Müdigkeit, Erschöpfung, Hypothyreose und Depression sind nur einige der Zustände, die chronische Müdigkeit verursachen können.

Wenn Sie sich längere Zeit müde fühlen, wenden Sie sich an einen Arzt

Wenn die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit länger als zwei bis vier Wochen anhält oder nicht ausschließlich im Frühling auftritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Die Müdigkeit kann auch andere Ursachen haben. Denn Erkrankungen wie Depression oder Schilddrüsenfunktionsstörungen können sich in ähnlicher Weise bemerkbar machen.

Dr. Hüseyin NAZLIKUL,  M.D.,  PhD.
IFMANT = Präsident der Internationalen Neuraltherapie-Föderation
Präsident der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Neuraltherapie und Regulationsmedizin